Lebensversicherungen mit Life Coach - Lebensversicherungen mit Life Coach

Life Coach

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Was wäre, wenn eine Familie von einem plötzlichen Todesfall betroffen wäre?

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Begleitung

Begleitung

Der Life Coach steht Hinterbliebenen vom ersten Tag an zur Seite. Er begleitet durch die schwierigen Tage nach einem Todesfall.

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Administrations-Service

Administrations-Service

Der Life Coach übernimmt nach einem Todesfall den Papierkram. Damit die Hinterbliebenen Zeit haben für Wichtigeres.

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Juristische Hilfe

Juristische Hilfe

Der Life Coach unterstützt bei Erbschaftsfragen und hilft, damit Hinterbliebene zu Ihrem Recht zu kommen.

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Finanzielle Beratung

Finanzielle Beratung

Der Life Coach analysiert nach dem Todesfall die finanzielle Situation. Bei Bedarf leitet er Sofortmassnahmen ein.

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Lebensversicherungen plus: Hilfe für Hinterbliebene

Was wäre, wenn eine Familie von einem plötzlichen Todesfall betroffen wäre? Wer organisiert die Beerdigung? Wer kümmert sich um die Kinder? Gibt es Lebensversicherungen? Und wie geht es finanziell weiter?

Die Trauer reisst Betroffenen den Boden unter den Füssen weg. Und trotzdem müssen sie jeden Tag aufstehen und tausend Dinge erledigen, Fragen klären, Entscheidungen treffen.

Genau dann steht der Life Coach mit Rat und Tat zur Seite. Menschlich, als Experte und als Organisator. Der Life Coach unterstützt individuell in dieser schwierigen Zeit. Er begleitet Hinterbliebene bei administrativen, rechtlichen, finanziellen und organisatorischen Aufgaben. Damit das Leben weitergeht.

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Haben Sie sich schon mal gefragt: Was wäre wenn?

Ihr Weg zum Life Coach

Hat Sie der Life Coach überzeugt? Dann schliessen Sie einfach bei uns eine Baloise-Safe-Plan- oder Baloise- Fonds-Plan-Lebensversicherung ab und wählen Sie dabei den Sicherheitsbaustein «Life Coach». Mehr erfahren Sie in einem persönlichen Informationsgespräch mit Ihrem Berater.

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Ein Todesfall wirft viele Fragen auf

Hinterbliebene suchen oft nach Antworten. Wir haben die Häufigsten gesammelt. Haben Sie weitere Fragen? Wir beantworten Sie gerne.

  • Was müssen Hinterbliebene unmittelbar nach einem Todesfall erledigen?

    Beim Tod als Folge einer Krankheit müssen Hinterbliebene den behandelnden Arzt, den Hausarzt oder den Notfallarzt benachrichtigen. Dieser stellt die Todesursache Fest und stellt eine Todesbescheinigung aus.

    Beim Tod durch Unfall oder beim Auffinden einer verstorbenen Person muss man die Polizei beziehen. Dies gilt für alle Arten von Unfällen.

    Beim Tod im Spital oder im Heim erledigt die Verwaltung alle nötigen Formalitäten und lässt eine Todesbescheinigung ausstellen.

    In jedem Fall muss die Versicherungsgesellschaft umgehend über den Todesfall informiert werden. Angehörige können wie folgt vorgehen: Policen suchen und herausfinden, welche Leistungen versichert sind. Unterlagen für den Versicherer bereitlegen, damit die versicherten Leistungen ausbezahlt werden. Unterlagen per Einschreiben an die Versicherung senden und eine Kopie des amtlichen Todesscheins oder des Familienbüchleins beileigen. Für vorausbezahlte Prämien kann eine Prämienrückerstattung verlangt werden. 

  • Was geschieht, wenn Hinterbliebene nach dem Todesfall den Alltag nicht bewältigen können?

    Angehörige können bei Überlastungssituationen ihren Hausarzt kontaktieren. Für Hilfe im Haushalt, bei der Kinderbetreuung oder bei organisatorischen Angelegenheiten können auch Verwandte, Nachbarn und Freunde angefragt werden. Viele Menschen schätzen den Kontakt mit einem Seelsorger. Praktische Unterstützung und die Vermittlung von weiteren Angeboten bietet der Life Coach der Basler Versicherung.

  • Wie findet man heraus, wie der verstorbene Partner beerdigt werden möchte?

    Im Idealfall ist ein formloses Dokument auffindbar, in welchem die verstorbene Person die wichtigsten Punkte seines Abschieds geregelt hat, wie zum Beispiel: Art der Bestattung (Erdbestattung oder Kremation), Ort der Bestattung (Friedhof oder Naturbestattung), Art des Grabes, Ort und Art der Abschiedszeremonie (Kirche oder Abdankungshalle), Art der Information (Todesanzeige oder Leidzirkulare, Liste der zu informierenden Personen).

    Wichtig ist, dass die verstorbene Person diese Informationen nicht im Testament festgehalten hat. Dies deshalb, weil die Testamentseröffnung meist erst nach der Beisetzung stattfindet. Die Bestattungswünsche werden dann leider erst bekannt, wenn es schon zu spät ist.

    Falls keine Dokumente auffindbar sind, fragen Sie nahestehende Personen, ob der verstorbene Mensch vielleicht seine Bestattungswünsche mündlich geäussert hat.

  • Wie spricht man mit dem Partner über den Tod?

    Über den Tod zu sprechen ist vielen Menschen unangenehm. Besonders bei jungen Leuten scheint das Thema weit weg zu sein. Dennoch ist es wichtig, dass Paare darüber sprechen. In einem Todesfall sind durch ein Gespräch erhaltene Informationen für den hinterbliebenen Partner sehr wertvoll. Wählen Sie für das Gespräch einen ruhigen Moment. Nehmen Sie sich Zeit, vielleicht vereinbaren Sie sogar einen Termin. Falls es Ihnen schwerfällt, darüber zu sprechen, können Sie Fragen und Informationen für den Partner auch schriftlich formulieren.

  • Müssen sich Hinterbliebene an Beerdigungswünsche halten?

    Ja. Wenn die verstorbene Person zu Lebzeiten seine Bestattungswünsche schriftlich festgehalten hat, sind diese für die Hinterbliebenen bindend. Das Persönlichkeitsrecht des Verstorbenen ist stärker als das Bestimmungsrecht der Angehörigen. 

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Sicherheit für Ihre Liebsten

  • Sicherheitsbaustein: Life Coach

    Partner und Kinder können im Todesfall der versicherten Person Leistungen des Life Coachs wie Betreuung, Beratung und Organisation im Wert von max. 10‘000 Franken beziehen.

  • Sicherheitsbaustein: Soforthilfe

    Begünstigte erhalten im Todesfall der versicherten Person rasch und unbürokratisch eine Sofortzahlung von bis zu 10‘000 Franken.

  • Sicherheitsbaustein: Versicherbarkeitsgarantie

    Die versicherte Person kann während der Vertragsdauer Erhöhungen der garantierten Leistungen vereinbaren, ohne erneute Gesundheitsprüfung.

Erfahren Sie mehr über unsere Vorsorgelösungen
Baloise Safe Plan und Baloise Safe Plan 100 (PDF, 400 KB)

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Sind Ihre Liebsten finanziell ausreichend abgesichert, wenn Ihr Einkommen wegfällt? Eine kurze Analyse zeigt es Ihnen.

Ihr Jährliches Brutto-Einkommen

Dies ist eine Beispielrechnung für einen 40-jährigen verheirateten Vater mit einem Kind auf Basis vom AHV und BVG Obligatorium. Der geschätzte Bedarf beträgt 80 Prozent des Bruttoeinkommens.

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